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Catalogue essay
by Eve Förschl
Images
Auf der Suche
nach der Form der verlorenen Einheit..
Als Zeus einmal, wie so
viele Male, in Fürsorge waltend durch die Gärten Arkadiens
wandelt, fällt sein Auge auf die liebliche Gestalt der Nymphe
Callisto. Das noch unberührte Mädchen aus dem Gefolge
der keuschen Jagdgöttin Diana laßt den Göttervater
seine schöpferischen Pflichten vergessen und in Verlangen nach
ihren jungfräulichen Reizen entbrennen.
Zeus nähert
sich Callisto in der ihr vertrauten Gestalt der Diana, verrät
sich aber schon bald durch seine heftige Zärtlichkeit. Ihr
Wehren bleibt nutzlos. Sie unterliegt der Kraft des entschlossenen
Ehebrechers, der sich daraufhin siegreich zum hohen Äther emporschwingt
und Callisto in Angst und Zorn zurückläßt.
Die Fraugewordene schließt sich wieder der Gemeinschaft der
Nymphen an, versucht ungeschehen zu machen, was nicht lange verborgen
bleiben kann: Während emes Bades entdeckt Diana ihre Schwangerschaft
und verbannt die Unkeusche aus ihrem Gefolge. Juno, die mit ansehen
muß, wie aus der nunmehr Heimatlosen die Frucht ihres treulosen
Mannes entspringt, verwandelt Callisto in eine Bärin.
Schweren Blicks
verharrt sie da im zarten Grase. Sie, die einst leichtfüßig
über taubedeckte Wiesen tänzelte, fühlt sich fremd
in dieser morgendlich erwachenden Landschaft. Ein zartes Leuchten
breitet sich, wie ein Schleier über die noch schlaf-trunkene
Natur. Die Erde, warm und feucht vom Atmen der Nacht, gibt sich
empfänglich und empfindlich zugleich. Grazile Halme schütteln
die nasse Last vergangener Ruhestunden ab, und recken sich dem Tag
entgegen.
Callistos Blick
spiegelt die Erfahrung grausamen Erwachens. Aus dem erstaunten Bärenantlitze
spricht ein Gefühl tiefer Melancholie und Resignation. Es ist
der Moment, in dem sie sich ihrer Schwere bewußt wird, und
der schmerzlich empfundene Verlust ihrer Leichtigkeit sich wie eine
zusätzliche Last auf sie herabsenkt, sie noch weiter in den
Boden einsinken läßt, sie noch unbeweglicher und linkischer
macht
Die Bärin
scheint nicht weniger verwundert über ihre Verwandlung als
wir die wir hilflos ihrer offenbaren Hilflosigkeit gegenüberstehen.
Das Grauen, das langsam von uns Besitz ergreift, rührt nicht
von der vermeintlichen Stärke des Tieres - Callisto haftet
eine physische und psychische Schwere an, die die Angst körperlichen
Bedrohtseins erst gar nicht aufkommen läßt. Es ist das
unglaubliche Geschehen der Verwandlung selbst, das uns, gleich der
Morgendämmerung, langsam zu Bewußtsein kommt, und uns
an die Grenzen des Begreifbaren rückt. In der unschuldig-friedvollen
Atmosphäre dieses wahrhaft arkadischen Morgens gewinnt das
Unheimliche eine unmittelbar spürbare Präsenz.
Die 'pensée sauvage', das wilde Denken Claude Lévi-Strauss,
manifestiert sich hier als die Ahnung dessen, was sich unserem Wissen,
und letztendlich auch unserem Fühlen immer wieder entzieht.
Das Bild ist vornehmlich der Ort, an dem das Unberechenbare und
Unbestimmte zum Ausdruck kommen kann. Wenn sich unser Auge vom Gegenständlichen
löst, und der Blick bald über pastose Rächen streicht,
bald in transparente Tiefen gleitet, dann offenbart sich uns die
intuitive malerische Kraft Tony Schermans, der uns scheinbar mühelos
an die Grenzen des uns Bewußten zu führen vermag.
Die Geschichte
der Callisto ist die einer andauernden Metamorphose. Einer
Metamorphose, die von dem, im wörtlichen Sinne grenzenlosen,
Existenzwillen der in sie eingebundenen Wesen getragen wird. Einer
Metamorphose, die nichts anderes im Sinne hat als das Leben selbst,
die sich Ursprung und Ziel zugleich ist. Es gibt in diesem Prozeß
steten Wandels weder Anfang noch Ende. Die Möglichkeiten seiner
Ausformung sind ebenso unermeßlich wie die sie begründenden
Leidenschaften.
So erlebt die jungfräuliche
Nymphe in Menschengestalt unter der drängenden Lust des göttlichen
Verführers und Vergewaltigers ihre Frauwerdung. Unter der Hand
der betrogenen Ehefrau, die sich ihren Platz nicht streitig machen
lassen will, verwandelt sie sich in ein Tier. Aus der Bedrohung
durch ihren eigenen Sohn rettet sie das Mitleid ihres einstigen
Eroberers, der sie in die Form eines Sternbildes kleidet, das wiederum
die rachsüchtige Gattin mit der Hilfe anderer zu enifernen
trachtet.
Ein wie auch immer
geartetes Ende der Metamorphose ist nicht abzusehen. Vielmehr zeichnet
sich die stete Veränderung als ein existenzbestimmendes Prinzip
ab, dem sich keiner zu entziehen vermag: Auch Arcas entgeht der
Lebensverwandlung nicht. Als er sich anschickt, seine Mutter, die
er in Tiergestalt nicht wieder-erkennt, zu töten, greift Zeus
ein und entrückt die beiden als Sternbilder in den Himmel.
Die Metamorphose
der Callisto ist eine von vielen in den 'Metamorphosen'
Ovids. Dieses Labyrinth miteinander verwobener Mythen faßt
die Mannigfaltigkeit des Seins zur vollkommenen Einheit des Kosmos.
Der Mythos erscheint als das Ordnende, der den zeitlosen Zyklus
des Lebens zu einem daseinsumspannenden Entwurf zusammenschließt
und darstellt: was er offenbart, ist das stets Gegenwärtige.
Das Wesen des Mythos
wird greifbarer, wenn wir ihn auf das Phänomen der Zeit beziehen.
Er stellt ein Geschehen dar, wie es sich in principio - also in
einem ursprünglichen und unzeitlichen Augenblick ereignet hat
bzw. immer noch ereignet.
Im Mythos vollzieht
sich die Auffiebung unserer linearen Zeitrechnung in einen Raum
der Zeitlosigkeit und Ewigkeit: Das einzelne mythische Geschehen,
das wir im Rahmen der mythischen 'Erzählung' zunächst
einmal als Ereignisfolge wahrnehmen, gibt sich nach und nach als
Bestandteil einer alles umfassenden Metamorphose zu erkennen.
So geht auch die
Verwandlung der Callisto im Gespinst der 'Metamorphosen'
Ovids auf.
Ihr Werden vollzieht
sich nicht im Hinblick auf Etwas, was noch zu erreichen wäre,
sondern ist Bezeugung eines sich ständig bekundenden Seins.
In ihrer Metamorphose
offenbart sich die Realität des Mythos als die des Beständig-Waltenden,
des stets Gegenwärtigen.
Aus diesem Grunde
kommt der mythischen Erzählung exemplarische Geltung zu; was
dem Anschein nach eine 'lokale' Geschichte ist, bringt das Prinzip
alles Seins zum Ausdruck- der Ort an dem sich Mythisches offenbart
ist Zentrum und beansprucht Zentrum der Welt zu sein.
Eine solche mythische
Welt ist von der profanen grundsätzlich unterschieden, denn
das Profane setzt ein Zeitliches, Vergängliches voraus, ein
Immer-Anders-Sein; es kennt weder ein Zentrum der Wirklichkeit,
noch eine Randzone, denn es betrachtet alles als relativ, als veränderlich.
Darum ist auch der profane Raum nie geschlossen, sondern verliert
sich ins Unübersehbare und Grenzenlose. Der Mensch wird zum
alleinigen Maß der Dinge und verfällt darum leicht der
Melancholie, die das Merkmal aller Ratlosen und Hiffiosen ist, die
ihr Dasein nicht mehr zu 'begründen' vermögen. In seinen
Handlungen erkennt er nur noch eine Verantwortung historischer d.h.
relativer und zeitlich beschränkter Art an - wogegen in der
mythischen Welt alle Handlungen und Gesten exemplarischen Charakter
tragen, 'Wiederholungen', 'Verwandlungen' sind, vermittels derer
das Göttliche, Unvergängliche, Ewig-Gegenwärtige,
das Ganzheitliche, das noch 'Heile' verwirklicht wird.
Mit dem Erscheinen
der aristotelischen Poetik im ersten Jahrhundert vor Christus
vollzieht sich in der Rezeptionsgeschichte des Mythos ein folgenschwerer
Bruch. Mit diesem seinem Hauptwerk, das fortan zur Grundlage jedweder
Diskussion um den Realitätsbegriff in der Kunst werden sollte,
formuliert Aristoteles die definitive Säkularisierung des Mythos:
Das Ende der sakralen Erzählung von 'höchsten Wirklichkeit'
fällt mit der Geburtsstunde der Kunst, als eines vom religiösen
Ritual losgelösten schöpferischen Aktes, zusammen.
In Aristoteles
Bestimmung der Tragödie fällt der Mythos auf die Ebene
der künstlerischen Darstellungsmittel zurück: Er bezeichnet
das spannungstragende Element innerhalb des künstlerischen
Entwurfs, und entspricht dem, was wir gemeinhin unter der 'story'
eines Stückes verstehen. Er umfaßt nicht mehr die Wirklichkeit
schlechthin, sondern nur eine mögliche Ordnung, ist eine mögliche
Welt, ist 'profanes Theater'.
Der Mythos wird
zu einer Aussage die nichts Verpflichtendes mehr hat - einer 'Fabel'.
Aristoteles vollzieht den Bruch mit der mythischen, sakralen Wirklichkeit.
Die geschlossene, ungebrochene und beständige Welt des Mythos
verwirklicht sich von nun an nur noch in der fiktiven Welt des Theaters.
Mit anderen Worten:
Zur Entstehung der Kunst konnte es erst dann kommen, als der Bruch
mit der absoluten Ordnung erfolgt war, als von der 'ewigen' Ordnung
abgesehen und nur eine 'mögliche' in Betracht gezogen wurde.
Wenn aber Aristoteles
bei der Aufzählung der Elemente der Tragödie den Mythos
als das Bedeutendste hervorhebt, so doch darum, weil er ihn nach
wie vor als daseinsumspannenden Entwurf begreift, der insofern von
elementarer Bedeutung für uns Menschen ist, als er uns ein
ganzheitliches Leben exemplarisch vorführt.
Malraux hat in
seinem 'Imaginären Museum' sehr eindrucks-voll den Unterschied
zwischen Werken, die religiöse Zeugnisse sind, und solchen,
die rein künstlerische Fiktionen sind, an dem Gegensatz zwischen
der mittelalterlichen und der beginnenden Renaissance-Kunst in Italien
aufgewiesen. Er schreibt: 'Jede Fiktion beginnt mit einem 'Angenommen,
daß... '. Der Christus von Monreale ist aber kein 'Angenommen,
daß', ebensowenig wie Giottos 'Begegnung an der goldenen Pforte'.
Doch eine Madonna von Lippi oder Botticelli beginnt damit, und eine
Madonna Leonardos ist es bereits ganz. Ein Kruzifix von Giotto ist
ein Zeugnis, Leonardos 'Abendmahl' ist eine erhabene Erzählung.
Das konnte die Religion erst werden, seitdem sie nicht mehr Glaube
war: ihre Darstellungen mußten erst in eine Vorhölle
gesunken sein, deren Farbe die der der Renaissance selber ist, wo
sie, ohne noch alle Wahrheit eingebüßt zu haben, doch
noch nicht ganz zur Fiktion geworden sind, wenn auch ihr Weg dahinführt.
***
Nachdem sich der
Einbruch der Geschichte vollzogen und sich der Mensch aus seiner
ursprünglichen religiösen Bindung gelöst hat, in
der er sich harmonisch in die mythische Einheit des Ewigwaltenden
fügte, übernimmt die Kunst die Rolle des Mythos. Sie wird
uns zum Spiegel einer Unmittelbarkeit und Ganzheitlichkeit, die
die Lebenswirklichkeit unserer medialisierten und rationalisierten
Welt längst eingebüßt hat.
Im Werk Friedrich
Nietzsches (1844 - 1900) wird dieses Verlusterlebnis zum zentralen
Thema, seine Bewältigung wird zur Lebensaufgabe des 'Übermenschen'.
Der Lebensphilosoph
und Kulturkritiker Nietzsche, der für das Kommende einen so
feinen Spürsinn hatte wie kein anderer Denker seines Jahrhunderts,
sieht, wie die gewachsenen Kulturen sich auflösen, sich aber
auch immer stärker berühren und verknüpfen; sieht,
wie sich damit Weltanschauungen, Gesellschattsordnungen, und Morslgesetze
relativieren, sieht und prophezeit die Heraufkunft des europäischen
Nihilismus, den Verlust jeder verbindlichen Wert- und Lebensordnung.
Nietzsche entwirft
das Bild des 'Übermenschen' der nach dem Zusammenbruch der
alten Ordnungen die Gestaltung seines Lebens und die Begründung
seiner Existenz selbst in die Hand nimmt. Sein 'Übermensch'
ist ein Mensch, der um den Tod Gottes weiß; der weiß,
daß alles idealische Jenseits bloße Schimäre ist,
der sich der Erde und dem Leben gibt und dazu freudig ja sagt. Der
weiß, daß die Welt eine 'Dionysische' ist, ewig neugeboren
aus dem Quellgrund des Seins, der weiß, daß alle Versuche
des Menschen, erkennend, schaffend, und Werte setzend zu wirken,
um in dieser 'seiner' Welt Halt zu gewinnen, zum Scheitern verurteilt
sind im Laufe der allmächtigen Zeit... - und der ebenso weiß,
daß er selbst Teil dieser Welt ist,
Der 'Übermensch'
ist schließlich und endlich ein Mensch, der auch dem letzten,
und schwierigsten, wohl am schwersten nachvollziehbaren Gedanken
Nietzsches standhalten kann: dem der ewigen Wiederkunft. Dieser
klingt in einem Aphorismus aus dem ' Willen zur Macht' an:
'Und wißt ihr auch, was mir die Welt ist? Soll ich sie euch
in meinem Spiegel zeigen? Diese Welt: ein Ungeheuer von Kraft, welche
nicht größer nicht kleiner wird, die sich nicht verbraucht,
sondern nur verwandelt..., sich selber segnend als das, was ewig
wiederkommen muß, als ein Werden, das kein Sattwerden, keinen
Überdruß, keine Müdigkeit kennt: diese meine dionysische
Welt des Ewig-sich-selber-Erschaffens, des Ewig-sich-selber-Zerstörens,
diese Geheimniswelt der doppelten Wollüste, dies mein Jenseits
von 'Gut und Böse', ohne Ziel, wenn nicht im Glück des
Kreises ein Ziel liegt, ohne Willen, wenn nicht ein Ring zu sich
selber guten Willen hat...'2. Nietzsche versucht, Zeit und Ewigkeit
in eins zu denken. ,Alles geht, alles kommt, ewig rollt das Rad
des Seins.'3 Diesen Gedanken, daß alles ewig wiederkehrt,
zu denken und zu bejahen, das ist die stärkste Form des Ja-Sagens,
die sich denken läßt.' War das - das Leben? will ich
zum Tode sprechen. Wohlan!
Noch einmal! ...
Doch alle Lust will Ewigkeit - will tiefe, tiefe Ewigkeit!4
In diesen Worten
Nietzsches liegt eine Absage an alle 'Meta-Physik': an alle Versuche
der Philosophie und Religion, neben, hinter oder über der eben
gekennzeichneten Welt noch eine zweite, 'ideale' Welt zu setzen.
Nietzsche denkt die Welt als eine mythische, in der sich alles Existierende
zu einer kosmischen Einheit zusammenfügt.
In der Tat fühlte
er sich dem griechischen Philosophen Heraklit verwandt, der den
Mythos als den Weg beschreibt, die Welt als einen unendlichen Prozeß
des Werdens und Vergehens, des Schaffens und Zerstörens zu
antizipieren.
Das 'dionysische'
Weltverständnis Nietzsches geht mit einer Kunstauffassung
einher, deren beider Fusion um so unentwirrbarer erscheint, als
sich der Denker in die 'Kunstwelt' seiner Einsamkeit und seines
Wahnsinns zurückzieht.
***
In Tony Schermans werk erfährt
der Impetus 'ganzheitlicher Unmittelbarkeit', als das zentrale Anliegen
'dionysischen Kunstwollens' eine weniger radikale Ausformung, als
es zum Beispiel bei Hermann Nitsch der lill ist. Während dieser
den ausgehöhlten 'Triebsublimationen' unserer Kultur den malerischen
Exzeß seines Orgien Mysterien Theaters entgegensetzt,
läßt Scherman sein kulturelles Erbe, was nicht zuletzt
auch unseres ist, in sein Werk miteinfließen.
So steht die radikale
malerische Präsenz seines Zyklus in einem ambivalenten Verhältnis
zu der ihm eigenen, traditionsverhafteten Narrativität. - Das
schillernde Kaleidoskop der Metamorphosen offenbart sich uns auf
einer unmittelbar malerischen, und auf einer figurativ-vermittelnden,
poetischen Ebene.
Die unüberschanbar
riesigen Leinwände, die Vergrößerung so mancher
Motive auf ein Vielfaches ihrer natürlichen Maße, die
materielle Präsenz der Enkaustik und nicht zuletzt der Verzicht
auf Stereotypen aus dem Repertoire der Historienmalerei führen
zu einer Verringerung der Distanz des Betrachters zum Bild - eine
Distanz, die in der Tradition der Kunst begründet ist, die
beim Behandeln der stets gleichen Sujets immer wieder im formalisierenden
Manierismus zu erstarren droht. Es ist nun gerade dieser kulturbedingte
Reflexionsabstand, der einem unmittelbaren, ganzheitlichen Bild-Erleben
entgegensteht. In seinen Bildern spiegelt sich unser aller Bemühen
um die
Überschreitung einer Grenze,
die letztendlich nicht, oder nicht mehr, zu überschreiten ist.
Die zeitlose Gegenwart ewigen Wandels formuliert sich bei Scherman
im poetisch verklärten Wissen um die für ein erfülltes
Dasein unabdingbare, aber unwiderruflich verlorene Einheit.
Images
Anmerkungen
1. F. Nietzsche, Werke, ausgewählt
und eingeleitet von August Messer, Leipzig 1930. - Nach dieser Ausgabe
alle folgenden Nietzsche-Zitate. Hier 'Also sprach Zarathustra',
296.
2. F. Nietzsche, 'Wille zur
Macht II' 534.
3. F. Nietzsche, 'Also sprach
Zarathustra', 57.
4. F. Nietzsche, 'Also sprach
Zarathustra', 57.
ISBN3-925585-22-2
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